Rückblick

2020

DIE ZEIT

Antisemitismus: Warum immer gegen die Juden?

Das ist die Frage, die auch der aktuelle Prozess gegen den Attentäter von Halle nicht klären wird. Die jüdische Künstlerin Ilana Lewitan versucht mit der Ausstellung "Adam, wo bist du?" in München eine eigene Antwort

Münchner Feuilleton

Der Mensch zwischen den Stühlen

Die Künstlerin Ilana Lewitan hat eine eindrucksvolle Installation zum Thema Ausgrenzung und Diskriminierung entwickelt. Unter dem Titel »Adam, wo bist Du«? ist die raumfüllende Arbeit jetzt im Museum Ägyptischer Kunst in München zu sehen.

Augsburger Allgemeine

Jesus, geboren 1908
Ausstellung Die Künstlerin Ilana Lewitan beschäftigt sich mit Zugehörigkeit und Ausgrenzung.
Für das Ägyptische Museum München hat sie eine provokante Installation geschaffen

Die Welt

Wie wäre es Jesus im Nationalsozialismus ergangen?

Gabor Steingart

„Adam, wo bist Du?“
Die Objektkünstlerin Ilana Lewitan über Identität, Ausgrenzung und Nächstenliebe

Jüdische Allgemeine

Das Museum Ägyptischer Kunst in München zeigt Ilana Lewitans Installation »Adam, wo bist du?«

Abendzeitung München

Unter dem Titel "Adam, wo bist Du?" hat die Münchner Künstlerin Ilana Lewitan im Museum Ägyptischer Kunst eine raumfüllende Installation zum Thema Ausgrenzung entwickelt

Münchner Merkur

Jesus 1938
Ilana Lewitans Installation „Adam, wo bist Du?“ im Ägyptischen Museum

Evangelische Akademie Tutzing

Die Künstlerin Ilana Lewitan möchte, dass Kunst nicht nur ein Medium ist, um das Lernen und Verstehen zu fördern – sondern auch das Fühlen. In ihrer aktuellen Kunstinstallation „Adam, wo bist du?“ wagt sie ein Gedankenexperiment und fragt: „Stellen Sie sich vor, Jesus hätte im Dritten Reich gelebt. Was wäre ihm geschehen?“

Landshuter Zeitung & Straubinger Tagblatt

Wer gehört dazu? Und warum eigentlich?
„Adam, wo bist Du?“ heißt Ilana Lewitans raumfüllende Installation zum Thema Ausgrenzung, die im Museum Ägyptischer Kunst in München zu sehen ist